Technisches Software-Management: Der Drang der CIOs nach Autonomie

Technische Software bildet das Rückgrat vieler Branchen, darunter Energie, Fertigung, Bauwesen, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung. Diese Tools sind nicht nur für den täglichen Betrieb unverzichtbar, sondern stellen auch ein erhebliches finanzielles Engagement dar, das oft einen beträchtlichen Teil des IT-Budgets eines Unternehmens in Anspruch nimmt. Diese Investition führt jedoch zu einer ständigen Debatte innerhalb der Unternehmen: Wer sollte die Aufsicht und Kontrolle über diese Softwarelizenzen haben - die IT-Leitung oder die technische Abteilung?

Software-Lizenz für Ingenieure: Ausgaben im Steigen begriffen

Laut Gartner werden die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2024 voraussichtlich die Marke von 5 Billionen US-Dollar überschreiten, wobei allein über 1 Billion US-Dollar auf Software entfallen. Aus dem jüngsten Bericht von Deloitte geht hervor, dass 24 % des gesamten IT-Budgets für Softwarelizenzen aufgewendet werden.

In Branchen, die in hohem Maße auf lizenzierte technische Software angewiesen sind, geht das finanzielle Engagement für diese Anwendungen weit über das normale Maß hinaus und macht einen erheblichen Teil des gesamten IT-Budgets aus. Dieser hohe finanzielle Einsatz verstärkt die interne Dynamik und führt zu einem ausgeprägten Machtkampf zwischen IT- und Entwicklungsabteilungen über das Eigentum, die Kontrolle und die Verwaltung dieser kritischen Software-Assets.

CIOs: Kontrolle führt zu besserer strategischer Ausrichtung und ROI

Die meisten Unternehmen übertragen die Verantwortung für die Verwaltung der IT-Ausgaben und die Sicherstellung der Rentabilität von IT-Investitionen traditionell ihren Chief Information Officers (CIOs). Da für das kommende Jahr ein erheblicher Anstieg der Technologieausgaben erwartet wird, streben die CIOs zunehmend danach, ihre Autorität über die gesamte IT-Landschaft zu behaupten.

Aus einer aktuellen Umfrage geht hervor, dass CIOs für eine vollständige Kontrolle über IT-Ressourcen, einschließlich Softwarelizenzen, plädieren. Sie argumentieren, dass diese Zentralisierung ihnen die nötige "Agilität" und "Kontrolle" verleiht, um Innovationen voranzutreiben und Investitionen zu optimieren. Insbesondere glauben CIOs, dass eine einheitliche Aufsicht es ihnen ermöglicht, Fragen der Softwarelizenzierung effektiver anzugehen und diese technologischen Ressourcen eng mit der übergreifenden Geschäftsstrategie des Unternehmens abzustimmen.

Ingenieure: Spezialisierte Anwendungen erfordern ein Expertenmanagement

Im Gegensatz dazu streben die technischen Abteilungen zunehmend die Kontrolle über ihre Softwarelizenzen an und argumentieren, dass die spezielle Natur der technischen Anwendungen einen differenzierten Ansatz erfordert. Diese Abteilungsleiter plädieren für eine direkte Verwaltung dieser Lizenzen, die den Erwerb, die Verwaltung, die Nutzung und die Erneuerung durch die Ingenieure umfasst, die sie täglich nutzen. Sie sind der Meinung, dass dieser Ansatz die Benutzerfreundlichkeit und das Engagement verbessern wird.

Die Leiter der technischen Abteilungen sind der Ansicht, dass eine autonome Lizenzverwaltung zu einer flexibleren und effizienteren Entscheidungsfindung führen würde, die sich eng an den besonderen Anforderungen der aktuellen Projekte und den spezifischen technischen Herausforderungen orientiert. Sie argumentieren, dass die direkte Kontrolle über diese Werkzeuge die Leistung steigern, die Innovation anregen und letztlich eine höhere Rendite für Investitionen in diese Technologien bringen würde.

Kollaboratives Software-Lizenzmanagement für Ingenieure: Ein Schritt nach vorn

Sowohl die IT- als auch die technischen Abteilungen haben gute Gründe, die Kontrolle über die Lizenzen für technische Software zu behalten. Um sich in einem sich schnell verändernden technischen Umfeld zu behaupten, müssen sie einen kooperativen Ansatz verfolgen und Silos für eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit aufbrechen. Ein robustes Softwarelizenzverwaltungssystem ist der Schlüssel dazu und gewährleistet eine effiziente Nutzung und Optimierung dieser Lizenzen.

Ingenieure sind zwar Experten auf ihrem Gebiet, aber ohne eine umfassende Lizenzmanagementlösung sind sie in ihrer Fähigkeit eingeschränkt, die Effizienz ihrer Software zu maximieren. IT-Manager hingegen benötigen Zugang zu zuverlässigen Daten aus dem Engineering, um strategische Entscheidungen treffen zu können.

Ohne ein einheitliches Softwarelizenzverwaltungssystem wird das Sammeln und Analysieren dieser Daten ineffizient und fehleranfällig. Die Lösung ermöglicht es IT- und Entwicklungsleitern, gemeinsam datengestützte Entscheidungen zu treffen und so die richtigen Softwarelizenzen und -modelle für ihre Bedürfnisse auszuwählen. Dadurch wird nicht nur die Entscheidungsfindung gestrafft, sondern die Abteilungsziele werden auch mit der übergeordneten Strategie des Unternehmens in Einklang gebracht, was die Gesamteffizienz und den Erfolg steigert.

Open iT: Ermöglichung der Zusammenarbeit zwischen IT und Technik

Open iT, ein führender Anbieter von Softwarelizenzmanagement-Lösungen und -Dienstleistungen, kann dabei helfen, Silos abzubauen, die eine effektive Zusammenarbeit und Kommunikation behindern, und IT- und Entwicklungsabteilungen zu vereinen. Open iT bietet nicht nur Tools, sondern fungiert auch als Katalysator für die Förderung einer kohäsiven und produktiven Beziehung zwischen diesen Unternehmensbereichen.

Vollständige Sichtbarkeit für verbesserte Kommunikation

Der Schlüssel zu einem effektiven Management in jedem Unternehmen ist Transparenz, und dies gilt insbesondere für die Verwaltung von Softwarelizenzen für Ingenieure. Open iT bietet einen Überblick über umfangreiche Lizenzportfolios, so dass sowohl die IT- als auch die technischen Abteilungen einen umfassenden Überblick über ihre Lizenznutzung erhalten. Diese Transparenz erleichtert datengestützte Diskussionen über Softwareanforderungen und Budgetierung. Durch die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses hilft Open iT beiden Abteilungen bei der Entwicklung von Strategien, die nicht nur auf individueller Ebene vorteilhaft sind, sondern auch im Einklang mit den übergeordneten Unternehmenszielen stehen.

Anpassbare, auf die Bedürfnisse der Abteilung zugeschnittene Berichte

Das anpassbare Reporting-Tool von Open iT ist ein herausragendes Merkmal, das sich an die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Abteilungen anpassen lässt. IT-Abteilungen können diese Berichte nutzen, um sich auf übergreifende Belange wie Kostenmanagement und Einhaltung von Vorschriften zu konzentrieren. Im Gegensatz dazu können technische Abteilungen das gleiche Tool nutzen, um tiefere Einblicke in Nutzungstrends und die Leistung bestimmter Anwendungen zu erhalten. Diese Flexibilität stellt sicher, dass beide Abteilungen auf Informationen zugreifen können, die für sie am relevantesten und umsetzbar sind.

Verbesserung der Lizenzeinhaltung und Vorbereitung auf Audits

Einer der wichtigsten Vorteile von Open iT ist die Fähigkeit, die Einhaltung von Softwarelizenzvereinbarungen zu verbessern. Diese Einhaltung ist notwendig, um finanzielle Strafen und Reputationsschäden zu vermeiden. Open iT hilft dabei, indem es genaue Aufzeichnungen über die Softwarenutzung führt, mit den Lizenzbedingungen abgleicht und dadurch sicherstellt, dass das Unternehmen immer auditfähig ist.

Stärkung der strategischen Entscheidungsfindung

Auf strategischer Ebene bietet Open iT CIOs und technischen Führungskräften einen ganzheitlichen Überblick über die Softwareumgebung. Diese umfassende Perspektive ist von unschätzbarem Wert, wenn es darum geht, Entscheidungen über neue Investitionen, die Erneuerung von Lizenzen oder die Neuverteilung von Ressourcen zu treffen. Dank der Analyse- und Berichtsfunktionen von Open iT basieren diese Entscheidungen auf zuverlässigen Daten, die sicherstellen, dass sie sowohl den unmittelbaren Bedarf als auch langfristige strategische Ziele unterstützen.

Kampf um die Kontrolle von Ingenieurlizenzen beseitigen

Dieses Tauziehen zwischen CIOs und technischen Abteilungen verdeutlicht eine wachsende Herausforderung innerhalb von Unternehmen: Wie kann man die Notwendigkeit einer zentralisierten IT-Governance mit den speziellen Anforderungen der verschiedenen Abteilungen in Einklang bringen?

In dem Maße, wie sich die Technologie weiterentwickelt und immer mehr in alle Aspekte des Geschäftsbetriebs einfließt, wird es immer wichtiger, einen kooperativen und effektiven Ansatz für die Verwaltung dieser wichtigen Software-Assets zu finden.

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