- In dem Artikel heißt es, dass für die IT-Optimierung bekannt sein muss, wer was wann und wo nutzt – insbesondere bei kritischer und kostspieliger Technologie.
- Nutzungsdaten können Schulungsstrategien, Lizenzverhandlungen und fundiertere Geschäftsentscheidungen unterstützen.
- Eine Erfolgsgeschichte eines Open iT-Kunden zeigt, dass die Transparenz bei der Softwarenutzung einem Ölunternehmen dabei half, erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen und die Produktivität zu steigern.
Ein IT-Leiter aus der Öl- und Gasbranche beobachtete 18 Monate lang die Softwareausgaben und legte der Geschäftsleitung eine Zahl vor, die zunächst unglaubwürdig erschien: Einsparungen in Höhe von 1,3 Millionen US-Dollar, die nicht durch Kürzungen, sondern durch Transparenz erzielt wurden. Der Mechanismus war einfach: Es ging darum, zu wissen, wer welche teuren Anwendungen wann und wo nutzte – und diese Erkenntnisse zu nutzen, um Schulungsstrategien zu optimieren, Lizenzverhandlungen gezielter zu führen und im gesamten IT-Bereich bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Die Fallstudie erinnert daran, dass die günstigste Lizenz diejenige ist, die das Unternehmen nicht mehr verlängern muss.
Um IT-Optimierung und Kosteneinsparungen zu erzielen, benötigen Sie Informationen darüber, wer was, wann und wo nutzt - vor allem, wenn es sich um kritische und teure Technologie handelt. Diese Informationen können genutzt werden, um Schulungsstrategien zu entwickeln, Lizenzvereinbarungen auszuhandeln und bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Sehen Sie sich die Erfolgsgeschichte unseres Kunden an, der mit Open iT erhebliche Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen erzielen konnte.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Einsparungen aus ungenutzten Softwarelizenzen erzielen können. Hören Sie sich die eindrucksvolle Geschichte eines unserer Kunden an. Sehen Sie ihn hier.






