Wie Burns & McDonnell die digitale Transformation für einen Wettbewerbsvorteil nutzt
"LicenseAnalyzer hilft uns, die Kosten einer Anwendung mit unserem tatsächlichen Bedarf zu vergleichen. Dank der umfassenden Open iT-Berichte konnte das Management allein bei den ungenutzten Lizenzen bis zu 25 % der gesamten Software-Ausgaben allein für nicht genutzte Lizenzen ein."
Michael Allen, Direktor für Ingenieurtechnik, Burns & McDonnell
Höhepunkte
- Burns & McDonnell musste die Nutzung von mehr als 400 technischen Konstruktionsanwendungen verfolgen.
- Unter drei verschiedenen Software-Asset-Management-Tools wurde der Open iT LicenseAnalyzer ausgewählt, weil er ein breites Spektrum an Lizenzierungsmodellen messen kann und weil die Open iT einen hervorragenden Liefer- und Beratungsservice bietet.
- Umfassende Berichte ermöglichten es dem Management, bis zu 25 % der Gesamtausgaben für Software einzusparen, indem nicht ausgelastete Lizenzen aufgedeckt wurden.
- Mit den Erkenntnissen aus Open iT konnten sie die Kosten für geleaste Lizenzen für Öl- und Gasprojekte in kurzer Zeit um mehr als 350.000 $ senken, als die Branche kürzlich einen Abschwung erlebte.
- Durch den Einsatz umfassender Daten und normalisierter Berichte hat Burns & McDonnell die Lizenzkosten für Projektteams in einer sich schnell verändernden Branche minimiert.
Unternehmen und Geschäftsübersicht
Burns & McDonnell ist eine zu 100 % im Besitz von Mitarbeitern befindliche Unternehmensgruppe, die weltweit professionelle Baudienstleistungen anbietet. Mit über 11.000 Mitarbeitern weltweit, bestehend aus Ingenieuren, Baufachleuten, Architekten, Technologen und Wissenschaftlern, plant, konstruiert, baut und verwaltet Burns & McDonnell Projekte für viele verschiedene Branchen weltweit.
Geschäftliche Herausforderungen
Beim Abschluss von Akquisitionen entdeckte Burns & McDonnell viele Doppellizenzen, die es erforderlich machten, getrennte Verträge zu Unternehmensverträgen zu konsolidieren. Das Unternehmen benötigte genaue Daten über die Softwarenutzung, um bei Vertragsverlängerungen eine bessere Verhandlungsposition bei den Softwarekosten zu haben.
Auf Unternehmensebene nutzten die Mitarbeiter die Tools und Berechtigungen gemeinsam. Burns & McDonnell wollte jedoch einen Überblick über die Softwarenutzung der einzelnen Geschäftsbereiche erhalten. Eines der Ziele war es, die Kosten für den Softwareverbrauch auf die einzelnen Geschäftsbereiche umzulegen. Zu diesem Zweck mussten verschiedene Anwendungen mit unterschiedlichen Lizenzmodellen überwacht werden. Dazu gehören personengebundene Benutzerlizenzen, Abonnements, SaaS-Lösungen und gleichzeitige Lizenzen von lokalen, privaten und in der Cloud gehosteten Lizenzmanagern auf der ganzen Welt.
Der Abschwung in der Öl- und Gasindustrie zwang sie auch, ihre Softwareausgaben zu überdenken, da ihre O&G-Projekte auf Eis gelegt wurden. Sie erkannten die Notwendigkeit, ihre Lizenzen und Berechtigungen richtig zu bemessen, insbesondere bei der Neuverhandlung ihrer verschiedenen Lizenzvereinbarungen.
Darüber hinaus wollte man den Prozess der Software-Nutzungsberichte rationalisieren. Sie wollten ihre Software-Nutzungsberichte unabhängig von Anbieter, Technologien oder Lizenztypen standardisieren. Außerdem sollten alle diese Berichte über ein einziges Portal erstellt werden können.
Whitepapers
Kostenzuweisung und IT-Rückerstattung
Der effizienteste Weg, mehr Verantwortlichkeit und ein Bewusstsein für die Verwendung von IT-Ressourcen zu schaffen, ist die Einführung eines Rückvergütungssystems.
Software-Nutzungsüberwachung und -Optimierung
Erfahren Sie, wie die Nutzungsüberwachung in einer E&P-IT-Umgebung für viele Beteiligte von Vorteil sein kann.
Zunehmende Nutzung von Abonnement- und Pay-per-Use-Softwarelizenzmodellen
Sie verfügen über aussagekräftige Software-Nutzungsmetriken und -Werkzeuge, um vor neuen Lizenzierungsentscheidungen eine angemessene Bewertung und Planung vornehmen zu können.
Eine geführte Tour
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